Vorwort Inhaltsverzeichnis Leseprobe
Video zum Buch ins Buch schauen Ebook
druckfähiges Buchcover DozentenPLUS | Zusatzmaterialien OnlinePLUS | Zusatzmaterialien
Teil einer eBook FlatrateOnline Flatrate FAQ blind
Zwischen Rausch und RealitätZwischen Rausch und Realität
Zwischen Rausch und Realität
Autor: Kemmesies, Uwe

Zwischen Rausch und Realität

Drogenkonsum im bürgerlichen Milieu

2004. 298 S. mit 12 Abb. u. 44 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-14187-9

Lehrbuch

Die erste Untersuchung zum illegalen Drogengebrauch von Normalbürgern

49,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Zwischen den Extrempolen einer Abhängigkeit und totalen Abstinenz von Drogen entfaltet sich ganz offensichtlich ein breites Spektrum unterschiedlichster Drogengebrauchsformen. Das vorliegende Buch richtet die Aufmerksamkeit auf einen Teilausschnitt dieses breiten Spektrums: auf die Gruppe der kontrollierten Konsumenten illegaler Drogen, die in der Drogenforschung selten Beachtung findet. Es geht um Menschen, denen es gelingt, den Konsum von illegalen Drogen in den Alltag zu integrieren, ohne dass ihr Drogenkonsum nachhaltige Probleme bereitet, die es schaffen, den Drogenkonsum zwischen Rausch und Realität auszubalancieren, indem die Lust auf Zerstreuung, Anregung, Genuss und Entspannung weitgehend auf die Realität der Alltagsanforderungen in Beruf, Familie sowie in anderen sozialen Zusammenhängen abgestimmt wird. Besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Zusammenhang den wirksam werdenden Kontrollmechanismen im Allgemeinen wie der Bedeutung des Drogenverbots im Besonderen.
Aus dem Inhalt
Stand der Drogenforschung - Forschungsdesign - Ergebnisse - Zusammenfassung - 'Maturing-Out' oder 'Arranging-With'
Zielgruppe
- SoziologInnen
- PolitikwissenschaftlerInnen
- PraktikerInnen und ForscherInnen im Bereich Soziale Arbeit
- PsychologInnen
- Politisch Interessierte
Autor | Herausgeber
Dr. Uwe Kemmesies arbeitet an der Universität Frankfurt a. M.
Rezensionen
"Kurz und gut, ein Buch, das man gerne Drogenpolitikern in die Hand drücken würde, doch verlassen sich diese, vorsichtiger Weise, leider lieber auf die Sucht-Reports ihrer Drogen-Beauftragten." www.socialnet.de, 03.03.2006
comment send print AddThis Feed Button

STICHWORTE, DIE AUF WEITERE PRODUKTE VERWEISEN

 
E-Mail-Adresse


Sind Sie Dozent?

Passwort vergessen?
Passwort


 Ja   Nein

 


ALLE ZEITSCHRIFTEN