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Journalismustheorie: Next GenerationJournalismustheorie: Next Generation
Journalismustheorie: Next Generation
Hrsg.: Altmeppen, Klaus-Dieter / Hanitzsch, Thomas / Schlüter, Carsten

Journalismustheorie: Next Generation

Soziologische Grundlegung und theoretische Innovation

2007. 451 S. mit 27 Abb. u. 4 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-14213-5

Lehrbuch

Neue Impulse für die Journalismusforschung durch Einbindung soziologischer Ansätze

39,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Journalismus ist heute ein theoretisch gut durchdrungenes Forschungsfeld. Denoch sind einige zentrale sozialwissenschaftliche Konzepte bislang nur wenig reflektiert worden. Dies trifft insbesondere auf die Begriffe „Handeln“, „Rationalität“, „Akteurkonstellationen“, „Milieus“ und „Lebensstile“, „Kapital-Feld-Habitus“, „Organisation“, „Interaktion“, „Netzwerke“ und „Macht“ zu. Der Band „Journalismustheorie: Next Generation“ will diese Lücke schließen, indem führende Soziologen gemeinsam mit Journalismusforschern ausgewählte, bislang nur unzureichend berücksichtigte sozialwissenschaftliche Ansätze in die aktuelle Diskussion einbringen und ihr Innovationspotenzial für die Journalismustheorie aufzeigen.
Aus dem Inhalt
Einführung - Soziologische Grundlegung - Applikation in der Journalismustheorie - Fazit und Ausblick
Zielgruppe
Studierende und Lehrende der
Kommunikations- und Medienwissenschaft
Soziologie
Politikwissenschaft
Autor | Herausgeber
PD Dr. Klaus-Dieter Altmeppen ist wissenschaftlicher Oberassistent und Privatdozent im Fachgebiet Medienwissenschaft, Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau.
Dr. Thomas Hanitzsch ist Oberassistent am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ).
Carsten Schlüter ist Redakteur beim Goodwill Verlag Lünen.
Rezensionen
"Ziel des Buches ist es [...], die Wende von der systemtheoretisch geprägten Sichtweise der Journalismustheorie hin zu anderen soziologischen Theorien zu beschreiben - und das gelingt auch. Kenntnisreich und wissenschaftlich fundiert ergänzen sich Soziologen und Journalismusforscher." www.pr-guide.de, 23.11.2007
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