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Rationalisierung und Geschlecht in soziologischen GegenwartsanalysenRationalisierung und Geschlecht in soziologischen Gegenwartsanalysen
Rationalisierung und Geschlecht in soziologischen Gegenwartsanalysen
Autor: Aulenbacher, Brigitte

Rationalisierung und Geschlecht in soziologischen Gegenwartsanalysen

Aus der Reihe: Geschlecht und Gesellschaft

2005. 306 S. Br.
ISBN: 978-3-531-14531-0

Die Bedeutung von Rationalisierung und Geschlecht in der Gegenwartsanalyse

44,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Das Buch schlägt eine Brücke von Ansätzen der Geschlechterforschung über Modernisierungstheorien zu industriesoziologischen Zeitdiagnosen.
"Brigitte Aulenbacher ist es in dieser Schrift gelungen, die Trennung zwischen Rationalisierungs- und Geschlechterforschung zu überwinden. Auf dem Weg einer wechselseitigen Annäherung zeigt sie auf, in welcher Weise Rationalisierungsmaßnahmen in einzelnen institutionellen Kontexten und in ausgewählten sozialen Zusammenhängen geschlechtsbasierte Ungleichheitslagen tangieren." Regina Becker-Schmidt
"Ein Buch, das nicht nur der Frauen- und Geschlechterforschung neue Impulse gibt, sondern mit seiner fundierten Kritik an den Ausblendungen in der zeitdiagnostischen Soziologie und der Rationalisierungsforschung dokumentiert, was durch Einbeziehung der Kategorie Geschlecht theoretisch zu gewinnen ist." Gudrun-Axeli Knapp
Aus dem Inhalt
Geschlecht und Gesellschaft: Zwei Kontroversen um die Bedeutung der Kategorie Geschlecht für die Industriegesellschaft und ihre Analyse - Rationalisierung und Geschlecht: Modernisierungstheoretische Zeitdiagnosen im Spiegel der Rationalisierungs-, Organisations- und Technikforschung - Geschlecht und der Formwandel der Rationalisierung: Über verschenkte Potentiale und potentielle Erkenntnisgewinne in der Industriesoziologie
Zielgruppe
- SoziologInnen
- PolitikwissenschaftlerInnen
- GeschlechterforscherInnen
Autor | Herausgeber
Prof. Dr. Brigitte Aulenbacher arbeitet am Institut für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz.
Rezensionen
"Ihr [Aulenbachers] Verdienst besteht vor allem darin, in theoretisch und methodologisch überzeugender Form, Lücken und Leerstellen hinsichtlich des Zusammenhangs von Rationalisierung und Geschlecht offen gelegt zu haben, sodass erste Verbindungslinien zwischen den (Teil-)Disziplinen sichtbar wurden, an die die weitere Forschung anknüpfen kann auch auch wohl wird." Soziologische Revue, 04/2007
"Die Monographie [...] ist in gegenstandsbezogener und methodologischer Hinsicht ambitioniert, überzeugend und lesenswert." www.querelles-net.de, 06.03.2007
Leserstimmen
"Brigitte Aulenbacher ist es in dieser Schrift gelungen, die Trennung zwischen Rationalisierungs- und Geschlechterforschung zu überwinden. Auf dem Weg einer wechselseitigen Annäherung zeigt sie auf, in welcher Weise Rationalisierungsmaßnahmen in einzelnen institutionellen Kontexten und in ausgewählten sozialen Zusammenhängen geschlechtsbasierte Ungleichheitslagen tangieren." Regina Becker-Schmidt
"Ein Buch, das nicht nur der Frauen- und Geschlechterforschung neue Impulse gibt, sondern mit seiner fundierten Kritik an den Ausblendungen in der zeitdiagnostischen Soziologie und der Rationalisierungsforschung dokumentiert, was durch Einbeziehung der Kategorie Geschlecht theoretisch zu gewinnen ist." Gudrun-Axeli Knapp
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