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KulturökonomikKulturökonomik
Kulturökonomik
Autor: Gottschalk, Ingrid

Kulturökonomik

Probleme, Fragestellungen und Antworten

2006. 204 S. mit 43 Abb. Br.
ISBN: 978-3-531-15014-7

Lehrbuch

Die aktuelle und gut verständliche Einführung in die Kulturökonomik

34,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Kulturökonomik bringt zwei Bereiche zusammen, die unvereinbar zu sein scheinen. Diesen weit verbreiteten Vorbehalt kann das vorliegende Buch entkräften. Dessen zentrale Aufgabe liegt darin, die grundlegende Vereinbarkeit und den speziellen Nutzen ökonomischen Denkens und Handelns in Kunst und Kultur zu erläutern und anhand ausgewählter Beispiele zu belegen.
In den beiden Anfangskapiteln geht es um die Darlegung des ökonomischen Ansatzes, dessen Terminologie und Vorgehensweise. Marktkonstellationen und die Notwendigkeit öffentlicher Eingriffe im Kulturmarkt werden diskutiert. Im Weiteren stehen die Analyse von Kulturangebot und Kulturnachfrage im Zentrum. So wird beispielsweise die Frage behandelt, ob Geld kreativ macht, ob Kulturkonsumenten souverän sein können und inwieweit sie eine Mitsprache hinsichtlich des Kulturangebots haben sollten.
Dieses Lehrbuch ist eine Einführung. Es richtet sich an Studentinnen und Studenten in den Anfangssemestern, aber auch an Fortgeschrittene, an Dozenten und an Praktiker. Mithilfe von vielen Beispielen und Abbildungen wird die Kulturökonomik anschaulich dargestellt und als theoretisch anspruchsvolles und in der Anwendung sehr hilfreiches Forschungsfeld etabliert.
Aus dem Inhalt
Die ökonomische Betrachtung von Kunst und Kultur - Märkte und Markteingriffe bei Kunstgütern - Ökonomische Analyse des Kulturangebots - Ökonomische Analyse der Kulturnachfrage
Zielgruppe
Studierende und Dozierende der
- Kulturwissenschaft
- Kulturmanagement
- Sozialwissenschaften
Autor | Herausgeber
PD Dr. Ingrid Gottschalk arbeitet am Lehr- und Forschungsbereich Konsumtheorie und Verbraucherpolitik der Universität Hohenheim.
Rezensionen
"Das Vorhaben der Zusammenführung von Kultur und Ökonomik ist in Gottschalks Werk eindeutig gelungen. Die Autorin beruft sich auf grundlegende und einfache ökonomische Prinzipien und zeigt damit vor allem Möglichkeiten und Wege auf, von denen Kunst und Kultur profitieren können. Die Anwendung ökonomischer Prinzipien auf den besonderen Markt von Kunst und Kultur gelingt in einer klar strukturierten und stets verständlich gehaltenen Art und Weise. Im Ergebnis bildet das Buch eine geeignete Grundlage für den Einstieg in die Thematik der Kulturökonomik." MedienWirtschaft, 03/2007
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