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Mobiler AlltagMobiler Alltag
Mobiler Alltag
Autoren: Tully, Claus J. / Baier, Dirk

Mobiler Alltag

Mobilität zwischen Option und Zwang - Vom Zusammenspiel biographischer Motive und sozialer Vorgaben

2006. 253 S. mit 29 Abb. u. 9 Tab. Geb.
ISBN: 978-3-531-15103-8

Über die Mobilitätsgesellschaft

29,95
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Das Buch
Dieses Buch richtet sich an alle, die mit der Gestaltung von Wegen zu tun haben. Nicht nur die Verkehrsplanung beschert uns längere oder kürzere, bequemere oder beschwerlichere Wege, auch der Arbeitsmarkt, die Bildung, das Internet, der Tourismus, die Freizeit oder der Einkauf, d.h. die Bedürfnisse des Alltags. Hochmoderne kommunikative Gesellschaften sind mobil. Ziel des Buches ist die Sensibilisierung für diesen Alltag, dessen Gestaltung "Bewegung" erzeugt. Mobilität ist hier eine Option, gelegentlich auch ein Zwang. Das Buch leistet eine Beschreibung und Analyse von Entwicklungen und Zusammenhängen rund um die mobile Welt.
Aus dem Inhalt
Mobilitätsbegriffe - Geschichte der Mobilität - Aufwachsen in der Mobilitätsgesellschaft - Ökologie und Mobilität - Jugendliche Automobilität - Riskante Mobilität - Überlegungen zum Thema sichere und nachhaltige Mobilität
Zielgruppe
- Studierende, Dozierende und Forschende aller Sozialwissenschaften
- An Mobilität und Gesellschaft Interessierte
Autoren | Herausgeber
Dr. Claus J. Tully ist Wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut (DJI) in München, Privatdozent an der FU Berlin, Vertragsprofessor an der FU Bozen (Italien), zurzeit Gastprofessor an der Universidad Nacional de Quilmes (Buenos Aires).
Dirk Baier ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) in Hannover.
Rezensionen
"Das Buch ist in einer klaren, verständlichen Sprache verfasst und daher gut lesbar. Insofern bietet es sowohl wissenschaftliche Interessierten einen guten Überblick über den Zusammenhang von Mobilität und Gesellschaft, als auch einen zeitgemäßen Zugang für den praktischen Umgang mit Mobilitätsproblemen und -risiken, etwa in der Jugendarbeit. Insgesamt haben die Autoren ein lesenswertes, materialreiches Werk zur Mobilität von Jugendlichen vorgelegt." EWR - Erziehungswissenschaftliche Revue, 03/2008
"Die beiden skizzierten Konzepte zeigen, dass zur Bewältigung der Mobilität des 21. Jahrhunderts nicht nur technische, sondern auch soziale Lösungen notwendig sein werden." Beziehungsweise - Informationsdienst des Österreichischen Instituts für Familienforschung, 21/2006
"Wer sich [...] für die Mobilität Jugendlicher interessiert, wird den zweiten Teil dieses Buches mit Gewinn lesen, und wer sich als Einsteiger für Mobilität im Kontext von Modernisierung und sozialem Wandel interessiert, wird im ersten Teil spannende und weiterführende Überlegungen finden." RaumPlanung, Oktober 2006
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