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Postmoderne SozialarbeitPostmoderne Sozialarbeit
Postmoderne Sozialarbeit
Autor: Kleve, Heiko

Postmoderne Sozialarbeit

Ein systemtheoretisch-konstruktivistischer Beitrag zur Sozialarbeitswissenschaft

2. Aufl. 2007. 286 S. Br.
ISBN: 978-3-531-15465-7

Was ist Sozialarbeit? Postmoderne Orientierungen

29,95
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Das Buch
Die Sozialarbeit befindet sich als Profession und Disziplin in einer Umbruchphase. Die gesellschaftlichen Wandlungsprozesse wie Individualisierung, Pluralisierung und Differenzierung lassen traditionelle sozialarbeiterische Orientierungen obsolet werden. Die Fragen, was Sozialarbeit ist und welche gesellschaftlichen Funktionen sie wahrzunehmen hat, sind keineswegs mehr eindeutig beantwortbar. Hierauf muss sich auch eine Sozialarbeitswissenschaft einstellen. Darum sind Konzepte gefragt, die die ausgeblendeten Widersprüche, Ambivalenzen und Paradoxien des Sozialarbeiterischen herausarbeiten und tolerieren. In diesem Buch wird wissenschafts-, sozial und
praxistheoretisch aufgezeigt, dass Sozialarbeit auf allen Ebenen ihrer gesellschaftlichen Ausdifferenzierung ambivalent und damit immanent postmodern ist.
Aus dem Inhalt
Die Ambivalenz der Moderne oder das Ende der Eindeutigkeit - Ausgangspunkte postmoderner Sozialarbeitswissenschaft - Reflexionstheoretische Ausgangspunkte - Zwischen Ganzheit und Differenz - Zwischen Theorie und Praxis - Zwischen Fundamentalismus und Beliebigkeit - Gesellschaftstheoretische Ausgangspunkte - Zwischen Inklusion und Exklusion - Zwischen Integration und Desintegration - Praxistheoretische Dimensionen
Zielgruppe
FachwissenschaftlerInnen aus den Bereichen Soziale Arbeit/Sozialpädagogik, Erziehungs- und Bildungswissenschaft und Bildungssoziologie
DozentInnen und Studierende im Bereich Soziale Arbeit und Bildungswissenschaft an Universitäten
Autor | Herausgeber
Dr. Heiko Kleve, Sozialarbeiter und Sozialwissenschaftler, ist Professor für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Potsdam.
Rezensionen
"Es handelt sich hier um ein anspruchsvolles und tiefgründiges Buch [...] Wenn etwas das Reflexionspotential systematisch-konstruktivistischer Denkweise veranschaulicht, dann ist es dieses Buch selbst. Schon deshalb [...] ist dem Buch vor allem in der Sozialarbeitswissenschaft und bei erfahrenen Sozialpädagogen, die routiniert zu Einheitslösungen greifen, eine weite Verbreitung zu wünschen." www.socialnet.de, 13.09.2007
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