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Zwischen Methodenpluralismus und DatenhandelZwischen Methodenpluralismus und Datenhandel
Zwischen Methodenpluralismus und Datenhandel
Hrsg.: Schrage, Dominik / Friederici, Markus R.

Zwischen Methodenpluralismus und Datenhandel

Zur Soziologie der kommerziellen Konsumforschung

Aus der Reihe: Konsumsoziologie und Massenkultur

2008. 201 S. mit 8 Abb. u. 6 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-15470-1

Über die Grundlagen der Konsumforschung

34,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Die kommerzielle Konsumforschung unterliegt als Teil der Marktforschung einem fortwährenden Wandel: Ändern sich die Konsumgewohnheiten der Konsumenten, so müssen neue "Sonden" auf den Weg gebracht werden, die den "Kosmos" Konsum erneut ausleuchten und verborgene Strukturen aufzeigen. Der Band befasst sich vor diesem Hintergrund mit Methoden und Ansätzen der Konsumforschung, geht aber über bisherige Verfahren der kommerziellen Konsumforschung hinaus, insofern deren Rolle im Konsumgeschehen selbst soziologisch untersucht wird.
Aus dem Inhalt
Marktforschung als Infrastruktur des Konsumgütermarktes - Zur Geschichte der kommerziellen Konsumforschung - Zur Produktion von Konsumentendaten - Auftraggeber und andere Konsumenten von Konsum-Daten
Zielgruppe
- SoziologInnen
- alle, die sich mit Konsum professionell beschäftigen (Marktforschung, Wirtschaftswissenschaftler etc.)
Autor | Herausgeber
Dr. phil. habil. Dominik Schrage ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Dresden.
Dr. Markus R. Friederici vertritt derzeit eine Professur für Soziologie am Departement für Sozialwissenschaften der Universität Hamburg.
Rezensionen
"Dieser Sammelband kann in seiner Gesamtheit aufgrund der Vielfalt der Themen als äußerst geeignet für eine soziologische Reflexion der Marktforschungspraxis bezeichnet werden." FQS - Forum: Qualitative Sozialforschung, 2-2010
"Richtig spannend sind die Artiklel, die sich mit dem Internet beschäftigen: Denn Konsumforschung ist gar nicht mehr notwendig, wenn der Konsument selbst dem Unternehmen die notwendigen Informationen über sein Kaufverhalten liefert. Was Laptop-Nutzer von ihren Geräten erwarten, weiß DELL aus seinen Bestellungen und benötigt dazu keine aufwändige Marktforschung. Noch einen Schritt weiter gehen Unternehmen, die ihre Kunden als Produktentwickler einsetzen: So können LEGO-Fans eigene Bausätze kreieren, die auf der Website dann auch verkauft werden." Media Spektrum, 01-02/2009
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