Vorwort Inhaltsverzeichnis Leseprobe
Video zum Buch ins Buch schauen Ebook
druckfähiges Buchcover DozentenPLUS | Zusatzmaterialien OnlinePLUS | Zusatzmaterialien
Teil einer eBook FlatrateOnline Flatrate FAQ blind
Sozialstruktur und GenderSozialstruktur und Gender
Sozialstruktur und Gender
Autor: Jacobsen, Gönke Christin

Sozialstruktur und Gender

Analyse geschlechtsspezifischer Kriminalität mit der Anomietheorie Mertons

2008. 246 S. mit 1 Abb. u. 2 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-15577-7

Analyse der Kriminalität von Frauen und Männern mit dem Anomiekonzept

39,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Die gegenüber männlicher Kriminalität erheblich geringere Registrierung von Straftaten, die von Frauen begangen werden, gilt als kriminologisches Grundwissen. Ebenso alt wie das Wissen um die ungleiche Verteilung der Kriminalität sind die Versuche, die Diskrepanz zwischen den Geschlechtern kriminologisch zu deuten. Mittlerweile existiert eine Vielzahl von kriminologischen Untersuchungen zur Kriminalität von Frauen, aber auch zur Frage, warum die Verteilung der registrierten Kriminalität zwischen den Geschlechtern ungleich ist. Die Einbindung dieser Fragestellungen in die Anomietheorie des Soziologen Robert K. Merton bietet einen Überblick über den Forschungsstand und leistet der Theoriebildung auf diesem Gebiet Vorschub.
Aus dem Inhalt
Sozialstruktur und Gender: Einleitung - Darstellung der Anomietheorie und theoretische Einordnung - Analyse der Kriminalität von Frauen und Männern mit dem Anomiekonzept - Sozialstruktur und Gender: Zusammenfassung und Ausblick
Zielgruppe
SoziologInnen
Autor | Herausgeber
Gönke Christin Jacobsen war von 2004 bis 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Sanktionenrecht und Kriminologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit den Tätigkeitsschwerpunkten Kriminologie, Recht der Reproduktionsmedizin und Strafvollzugsrecht. Zurzeit ist sie Rechtsreferendarin beim Landgericht Flensburg.
Rezensionen
"Die von der Verfasserin vorgenommene Bearbeitung der Anomietheorie des Soziologen Robert K. Merton zielt darauf ab, 'relevante Unterschiede zwischen Frauen und Männern zu finden, die den unterschiedlichen Anteil der Geschlechter bei der registrierten Kriminalität erklären können' [...]. Dies gelingt insofern, als sie strukturelle Variablen herausarbeiten kann, die per se die Wahrscheinlichkeit von strafbarem Verhalten erhöhen." www.querelles-net.de, 08.07.2008
"Das systematische methodische Vorgehen der Autorin ist überzeugend. Es gelingt Jacobsen, das Anomiekonzept von Merton fruchtbar zu machen für die Analyse des Phänomens der geringen Kriminalität von Frauen. Auch wenn Untersuchungen der Frauen- und Geschlchterforschung manchmal tendenziös-vereinfachend rezipiert werden, so ist ihre Arbeit insgesamt sehr lesenswert." www.socialnet.de, 21.05.2008
comment send print AddThis Feed Button

STICHWORTE, DIE AUF WEITERE PRODUKTE VERWEISEN

 
E-Mail-Adresse


Sind Sie Dozent?

Passwort vergessen?
Passwort


 Ja   Nein

 


ALLE ZEITSCHRIFTEN