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Soziale und gesellschaftliche DifferenzierungSoziale und gesellschaftliche Differenzierung
Soziale und gesellschaftliche Differenzierung
Hrsg.: Heintz, Bettina / Kieserling, André / Nacke, Stefan / Unkelbach, René Autor: Tyrell, Hartmann

Soziale und gesellschaftliche Differenzierung

Aufsätze zur soziologischen Theorie

2008. 345 S. Br.
ISBN: 978-3-531-15849-5

Zentrale Beiträge von Hartmann Tyrell in einem Band!

39,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Die in diesem Band gesammelten Aufsätze präsentieren Arbeiten von Hartmann Tyrell aus den letzten 30 Jahren. Der Band vereint Arbeiten zur Differenzierungstheorie, zur Geschichte der Soziologie sowie zur Religions-, Familien- und Konfliktsoziologie.
Aus dem Inhalt
Sozialtheorie - Theorie gesellschaftlicher Differenzierung - Beiträge zur Soziologie der Religion und der Familie
Zielgruppe
- SoziologInnen
- sozialtheoretisch Interessierte
Autor | Herausgeber
Dr. Hartmann Tyrell ist Professor an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.
Die Herausgeber:
Dr. Bettina Heintz ist Professorin für Allgemeine Soziologie und Soziologische Theorie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.
Dr. André Kieserling ist Professor an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.
Stefan Nacke ist Doktorand im Graduiertenkolleg "Weltbegriffe - Die Herstellung und Repräsentation von Globalität" an der Fakultät für Soziologie Bielefeld.
René Unkelbach ist Doktorand und als assoziierter Kollegiat im Graduiertenkolleg „Weltgesellschaft – Die Herstellung und Repräsentation von Globalität“ der Universität Bielefeld.
Rezensionen
"Man kann ihn [den Band] jedem, der wissen möchte, was Soziologie ist und was einen bestenfalls erwartet, wenn man dieses Fach studiert, in die Hand drücken. [...] In wenigen Strichen hat Tyrell [...] ein Bild des Familienkonflikts entworfen, das Scheidungen oder familiäre Gewalt nicht nur als Trend behandelt, der durch Urbanisierung, Frauenerwerbstätigkeit sowie das Familien- und Sozialrecht begünstigt wird. Was an dieser Soziologie passionierter Konflikte beeindruckt, ist, dass es sie als tatsächliches soziales Geschehen in den Familien und nicht nur in den Statistiken ernst nimmt." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 06.07.2008
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