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Gewalt in internationalen FernsehnachrichtenGewalt in internationalen Fernsehnachrichten
Gewalt in internationalen Fernsehnachrichten
Autor: Petzold, Thomas

Gewalt in internationalen Fernsehnachrichten

Eine komparative Analyse medialer Gewaltpräsentation in Deutschland, Großbritannien und Russland

Erscheint im Programm VS RESEARCH.

2008. 137 S. mit 27 Abb. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Jean Seaton. Br.
ISBN: 978-3-531-15962-1

49,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Trotz der Vielzahl an Studien über Medien und Gewalt fand das Ausmaß der Gewaltdarstellung im non-fiktionalen Bereich der Fernsehberichterstattung bislang nur geringe Beachtung. Thomas Petzold untersucht die Gewaltpräsentation britischer, deutscher und russischer Fernsehnachrichten mit Hilfe eines einheitlichen Untersuchungsdesigns. Er zeigt, welche Darstellungs- und Deutungsschemata gewählt werden, wie elaborierten Mechanismen der Medienkonventionen gefolgt wird und wo Interdependenzen mit der politischen Agenda bestehen. Der Autor legt damit die erste deutschsprachige Studie mit empirisch gesicherten, international vergleichbaren Ergebnissen zur Gewaltberichterstattung vor.
Aus dem Inhalt
Popularität von Mediengewalt - Nachrichtengewalt im internationalen Fernsehen: ein Spannungsverhältnis zwischen Publikationschancen und Publikationsrisiken - Inhaltsanalytische Untersuchung - Zusammenfassung der Ergebnisse - Popularität nachrichtlicher Gewalt oder das Menetekel der Aufmerksamkeitsökonomie - kosmopolitische(r) Medienkultur/Journalismus
Zielgruppe
Medien- und KommunikationswissenschaftlerInnen
JournalistInnen
SoziologInnen
Fach- und Führungskräfte von Institutionen der journalistischen Aus- und Weiterbildung
Autor | Herausgeber
Thomas Petzold promoviert als Stipendiat des DAAD und der Australischen Regierung an der Queensland University of Technology, Brisbane. Seine Forschungsschwerpunkte sind transkulturelle und crossdemografische Kommunikation sowie komparative Medien- und Journalismusanalyse.
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