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PISA als bildungspolitisches EreignisPISA als bildungspolitisches Ereignis
PISA als bildungspolitisches Ereignis
Autoren: Tillmann, Klaus-Jürgen / Dedering, Kathrin / Kneuper, Daniel / Kuhlmann, Christian / Nessel, Isa

PISA als bildungspolitisches Ereignis

Fallstudien in vier Bundesländern

Aus der Reihe: Schule und Gesellschaft

2008. 429 S. mit 22 Abb. u. 21 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-16026-9

PISA und die Politik

39,90
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Welche Bedeutung haben die Ergebnisse von Leistungsvergleichsstudien für die Bildungspolitik? PISA 2000 wird zum Beispiel genommen, um dies empirisch zu untersuchen: In vier Bundesländern wird differenziert nachgezeichnet, wie die politischen Akteure auf PISA reagiert haben. Im Ergebnis zeigt sich, dass PISA nur selten neue Programme initiiert – aber umso häufiger herangezogen wird, um die ohnehin verfolgte politische Linie zu legitimieren. Die Hoffnung, dass PISA „Steuerungswissen“ produziert, lässt sich kaum einlösen. Aber PISA schafft Orientierungen für eine Politik, die ihre Entscheidungen weiterhin eigenständig begründen muss.
Aus dem Inhalt
Problemstellung und theoretische Einbindung - Methodisches Vorgehen - „Die Kultusminister haben entschlossen und koordiniert gehandelt.“ - „Da hat die Bundesregierung die Länder getrieben.“ - „Die KMK sieht keinen Handlungsbedarf.“
Zielgruppe
ErziehungswissenschaftlerInnen
BildungspolitikerInnen
SoziologInnen
PolitikwissenschaftlerInnen
Autoren | Herausgeber
Dr. Klaus-Jürgen Tillmann ist Professor für Schulpädagogik an der Universität Bielefeld.
Dr. Kathrin Dedering, Dr. Daniel Kneuper, Dipl.-Päd Christian Kuhlmann und Isa Nessel waren wissenschaftliche MitarbeiterInnen in dem Forschungsprojekt "Ministerielle Steuerung und Leistungsvergleichsstudien" (MiSteL) an der Universität Bielefeld.
Rezensionen
"Ein auf jeden Fall sehr empfehlenswerter Titel für alle diejenigen, die in ihrer Tätigkeit häufiger mit PISA und den daraus abgeleiteten Herausforderungen oder Ängsten konfrontiert sind, für jene, die neue Argumente für eigene Konzepte benötigen sowie für Freunde und Gegner der föderalistischen Systeme in der Bildung." corax - Magazin für Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen, 2-2009
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