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Afrika in der GlobalisierungsfalleAfrika in der Globalisierungsfalle
Afrika in der Globalisierungsfalle
Autor: Tetzlaff, Rainer

Afrika in der Globalisierungsfalle

Aus der Reihe: Otto von Freising-Vorlesungen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

2008. 112 S. Br.
ISBN: 978-3-531-16030-6

Globalisierung als Chance für Afrika?

29,95
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Das Buch
Im Unterschied zu Menschen der asiatischen Schwellenländer betrachten Politiker, Universitätslehrer und Geschäftsleute aus afrikanischen Ländern die Globalisierung eher mit Furcht: Können hochgradig hilfeabhängig gewordene Volkswirtschaften hoffen, nicht nur die Risiken der Globalisierung erleiden zu müssen, sondern auch von ihren Chancen profitieren zu können? Das Buch versucht, auf diese Schicksalsfrage Afrikas eine differenzierte Antwort zu geben. Es wird aufgezeigt, dass Afrika zwar weitgehend als bisheriger Verlierer der Globalisierung bezeichnet werden muss, jedoch vielerlei Formen der Anpassung und aktiven Bewältigung der globalen Herausforderungen entwickelt wurden. Die Globalisierung erscheint zwar als "Falle" : sie ist von Afrikanern nicht ersehnt worden, aber auch aus Fallen gibt es Auswege, und Modernisierung wird keineswegs abgelehnt.
Afrika gibt es nur im Plural, und der weit verbreitete Afropessimismus tut den Afrikanerinnen und Afrikanern Unrecht, die unter schwierigsten materiellen Bedingungen für Demokratie und Menschenrechte und gegen Korruption und Selbstzerstörung eintreten.
Aus dem Inhalt
Ökonomische Globalisierung und ihre kulturellen Folgen - Afrika und die Globalisierung
Zielgruppe
Geschichts- und SozialkundelehrerInnen
Studierende und JournalistInnen
PfarrerInnen und Kirchen-Gemeindemitglieder
Mitglieder von Dritte-Welt-Gruppen
Autor | Herausgeber
Prof. em. Dr. Rainer Tetzlaff war bis 2006 an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg tätig und ist derzeit Wisdom Professor of African and Development Studies an der Jacobs University Bremen.
Rezensionen
"Im zweiten Teil verweist Tetzlaff kompakt und kenntnisreich sowohl auf interne Faktoren wie Bad Governance als auch auf externe Faktoren wie die mangelnde Flexibilität der internationalen Ordnung, Bemühungen um Strukturanpassungen in Afrika zu unterstützen, welche die Realisierung von Entwicklungspotenzialen des Kontinents verhindern." WeltTrends - Zeitschrift für intenationale Politik, 69-2009
Internetressourcen / E-Mails
E-Mailadresse des Autors
» prof@rainertetzlaff.de
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