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Digitale JugendkulturenDigitale Jugendkulturen
Digitale Jugendkulturen
Hrsg.: Hugger, Kai-Uwe

Digitale Jugendkulturen

2010. 268 S. mit 23 Abb. u. 3 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-16091-7

Gibt es eine 'Cybergeneration'?

29,95
Lieferbar, versandfertig in 1-2 Werktagen
Das Buch
Jugend ist gegenwärtig nicht nur Offline-Jugend, sondern zugleich Online-Jugend. Auch die in diesem Band im Mittelpunkt stehenden jugendkulturellen Vergemeinschaftungsformen, in deren Rahmen sich Jugendliche selbst darstellen, mit ihrer Identität auseinandersetzen und soziales Miteinander von Gleichgesinnten finden können – sei es HipHop, Gothic, Techno oder sei es neuerdings die Emo- oder Visual Kei-Szene –, sind heute nicht mehr denkbar ohne ihre Erweiterungen im Internet. Insofern sind Jugendkulturen immer auch digitale Jugendkulturen. Freilich nutzen nicht alle jugendkulturellen Gesellungen Internet, Computer und mobile Geräte (Handys, Smartphones, portable Spielkonsolen etc.) in gleichem Maße. Was also sind die Kennzeichen digitaler Jugendkulturen? Zu welchen Zwecken werden überhaupt welche digitalen Medien in welchen Jugendkulturen benutzt? Und: Gibt es tatsächlich eine Cybergeneration?
Aus dem Inhalt
Bildungsprozesse - Ethnizität - Digitale Ungleichheit - Körperlichkeit - Identität - Globalisierung - Jugendsprache im Internet - Musikfans - Avatare - Computerspieler - Social Network Sites - Medienkonvergente Interaktionen - Mädchenszenen
Zielgruppe
FachwissenschaftlerInnen und Studierende in den Fachbereichen Erziehungswissenschaft, Soziologie, Medien- und Kulturwissenschaft und Politikwissenschaft
Autor | Herausgeber
Dr. Kai-Uwe Hugger ist Professor für Medienpädagogik und Mediendidaktik an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.
Rezensionen
"Das Buch eignet sich besonders für LeserInnen, die einen Zugang zum Thema digitale Jugendkulturen gewinnen wollen, dabei an verschiedenen Phänomenen interessiert sind und die Bereitschaft mitbringen, eine differenzierte Sichtweise auf unterschiedliche Jugendszenen zu entwickeln." www.socialnet.de, 02.03.2010
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