Vorwort Inhaltsverzeichnis Leseprobe
Video zum Buch ins Buch schauen Ebook
druckfähiges Buchcover DozentenPLUS | Zusatzmaterialien OnlinePLUS | Zusatzmaterialien
Teil einer eBook FlatrateOnline Flatrate FAQ blind
Die Enkelgeneration im ambulanten Pflegesetting bei DemenzDie Enkelgeneration im ambulanten Pflegesetting bei Demenz
Die Enkelgeneration im ambulanten Pflegesetting bei Demenz
Autor: Philipp-Metzen, H. Elisabeth

Die Enkelgeneration im ambulanten Pflegesetting bei Demenz

Ergebnisse einer lebensweltorientierten Studie

2008. 424 S. Br.
ISBN: 978-3-531-16118-1

Unterstützungsressourcen und Belastungsphänomene

49,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Die familiale Versorgung eines demenziell erkrankten Menschen ist eine Aufgabe mit hohem Anforderungspotenzial. Bislang wurden Forschungs- und Interventionsschwerpunkte hierzu auf die hauptverantwortlichen Familienmitglieder der älteren und mittleren Generation gelegt. H. Elisabeth Philipp-Metzen richtet das Augenmerk daher auf die dritte, die Enkelgeneration. Fallanalysen von fünfzehn heute erwachsenen Enkelkindern beschreiben sowohl die Unterstützungsressourcen als auch die Belastungsphänomene im Kontext von Sorgeleistungen für demenzkranke Großeltern. Die Befunde verdeutlichen einerseits die Potenziale familialer Solidarität, andererseits aber auch die Notwendigkeit von Interventionen zur Belastungsminderung, welche die Autorin auf der Basis von Leitlinien für generationengerechte häusliche Pflegearrangements herleitet. Dieses Buch ist ein Plädoyer für eine generationenfreundlichere Gestaltung von Angehörigenpflege bei einer Demenzerkrankung, denn ohne flankierende Maßnahmen ist der Einbezug von Enkelkindern gesellschaftskritisch zu hinterfragen.
Aus dem Inhalt
Ambulantes Pflegesetting bei Demenz - Familiale Generationen - Enkel demenziell erkrankter Großeltern im ambulanten familialen Pflegesetting: Nationale und internationale Studien - Problemanalyse, Forschungsfragen und -ziele - Theoretischer Rahmen der Untersuchung - Die Forschungsmethoden - Der Forschungsprozess - Die Interviewteilnehmenden und ihre Pflegesettings - Auswertung der Einzelfälle - Fallübergreifende Auswertung - Theoretische Diskussion der Ergebnisse - Ausgewählte Aspekte von Praxisimplikationen - Resümee und Ausblick
Zielgruppe
SoziologInnen
ErziehungswissenschaftlerInnen
PsychologInnen
GerontologInnen
GesundheitswissenschaftlerInnen
Autor | Herausgeber
Dr. phil. H. Elisabeth Philipp-Metzen, Dipl.-Gerontologin und Dipl.-Sozialpädagogin, hat neben ihrer Forschungstätigkeit langjährige Praxiserfahrung im Arbeitsfeld 'Versorgungssituation bei Demenz', u.a. als Leiterin des Demenz-Servicezentrums für die Region Südwestfalen.
Rezensionen
"Die Dissertation von H. Elisabeth Philipp-Metzen ist für Leser/innen interessant, die sich im wissenschaftlichen und praktischen Kontext mit dem Thema 'Demenz' beschäftigen. Die differenzierten Ausführungen zu der angewandten qualitativen Sozialforschungsmethodik machen das Buch aber ebenso interessant für Forschende und Studierende der Sozialen Arbeit sowie der Gesundheits- und Pflegeberufe. Und nicht zuletzt: Dieses Buch muss auch interessierten Enkelinnen und Enkeln und betroffenen Familien empfohlen werden." www.socialnet.de, 02.03.2009
Internetressourcen / E-Mails
E-Mailadresse des Autors
» elisabeth.metzen@akustec.de
comment send print AddThis Feed Button

STICHWORTE, DIE AUF WEITERE PRODUKTE VERWEISEN

 
E-Mail-Adresse


Sind Sie Dozent?

Passwort vergessen?
Passwort


 Ja   Nein

 


ALLE ZEITSCHRIFTEN