Hrsg.:
Schorb, Bernd / Hartung, Anja / Reißmann, Wolfgang
Medien und höheres Lebensalter
Theorie - Forschung - Praxis
2010. 414 S. mit 24 Abb. u. 25 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-16218-8
Erster systematischer Überblick zur altersbezogenen Medienforschung
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Das Buch
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Immer stärker finden auch ältere Menschen Beachtung in medienwissenschafltich geführten Diskursen und es mehren sich die Publikationen in Fachzeitschriften und Sammelbänden. Wie nehmen sich die Medien der wachsenden Zielgruppe an und wie prägen ihre Bilder unsere Vorstellungen vom Alter? Welche Bedeutung haben Medien für ältere Menschen? Welche inhaltlichen Präferenzen und Umgangsformen sind charakteristisch? Welche Anregungen und Orientierungen bieten Medien im höheren Lebensalter? Der Band führt unterschiedliche Perspektiven und Reflexionen in diesem Bereich zusammen und gibt auf diese Weise erstmals einen systematischen Überblick zum bisherigen Kenntnisstand.
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Aus dem Inhalt
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Vorwort von Ursula Lehr - Ansätze einer alter(n)sbezogenen Medienforschung - Ergebnisse und Perspektiven einer alter(n)sberzogenen Medienforschung (Alterbilder und die Darstellung älterer Menschen in den Medien; Medienhandeln im höheren Lebensalter; Einblicke in die internationale Forschung) - Medienkompetenz und höheres Lebensalter
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Zielgruppe
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Dozenten und Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaft; (Medien-)Pädagogik; Gerontologie, Soziologie
- Autor | Herausgeber
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Dr. Bernd Schorb ist Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig.
Dr. Anja Hartung ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik des Instituts für Erziehungswissenschaft der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
Wolfgang Reißmann ist Stipendiat im Promotionskolleg „Communication and Digital Media“ der Universität Erfurt.
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Rezensionen
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"Wer sich in die neuesten Forschungsansätze und Forschungsergebnisse einarbeiten will oder muss, dem sei dieses Buch mit seiner enormen Informationsfülle, gerade auch im empirisch-statistischen Bereich, sehr ans Herz gelegt [...]. Der Versuch, vieler Autoren und Autorinnen, allgemeinverständlich zu schreiben, sei an dieser Stelle lobend hervorgehoben." www.socialnet.de, 23.11.2010
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