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Selbstständigkeit im konservativen WohlfahrtssystemSelbstständigkeit im konservativen Wohlfahrtssystem
Selbstständigkeit im konservativen Wohlfahrtssystem
Autor: Bazant, Ursula

Selbstständigkeit im konservativen Wohlfahrtssystem

Erscheint im Programm VS RESEARCH.

2009. 263 S. mit 71 Abb. u. 12 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-16385-7

Arbeitsmarktpolitik im Wohlfahrtsregime in Deutschland

39,95
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Das Buch
Die Erwerbsform der Selbstständigkeit hat in den letzten Jahren zunehmend politisches wie wissenschaftliches Interesse auf sich gezogen. Im Fokus steht dabei zumeist die Frage, wie man den Anteil an Selbstständigen erhöhen und ihre Erwerbsbedingungen verbessern kann. Wirtschaftliche Überlegungen spielen in den meisten Untersuchungen die wesentliche Rolle - vergessen werden aber die Rahmenbedingungen, die nicht zuletzt maßgeblich durch das Wohlfahrtssystem vorgegeben werden. Diese Lücke schließt Ursula Bazant, indem sie aufzeigt, wie die spezifischen Charakteristika des Wohlfahrtssystems die Erwerbsform der Selbstständigkeit beeinflussen. Im Mittelpunkt der Analyse steht dabei die Bundesrepublik Deutschland als prototypisches Beispiel eines konservativen Wohlfahrtssystems, doch auch andere europäische Länder werden in die Betrachtung miteinbezogen.
Aus dem Inhalt
Theoretische Begründung des Zusammenhangs zwischen Selbstständigkeit und Wohlfahrtsregime - Selbstständigkeit im konservativen Wohlfahrtssystem - Der Fall Deutschland: Branchenstruktur, Arbeitslosigkeit, Frauenerwerbsbeteiligung, Kultur der Selbstständigkeit, Akteurskonstellation in der Arbeitsmarktpolitik
Zielgruppe
PolitikwissenschaftlerInnen
ArbeitsmarktforscherInnen
PolitikerInnen
Autor | Herausgeber
Dr. Ursula Bazant promovierte bei Prof. Dr. Klaus Schubert am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster. Sie ist Referentin im Österreichischen Bundeskanzleramt in der Abteilung für volkswirtschaftliche und OECD-Angelegenheiten.
Rezensionen
"Auch wenn Bazant in ihrer methodisch sorgfältig reflektierten Arbeit herausstellen muss, dass die traditionelle Dreiteilung der Wohlfahrtsregimes an empirische Grenzen stößt, gelingt es ihr doch, dem Leser die weitreichende Bedeutung des Wohlfahrtssystems zu vermitteln, den dieses beispielsweise auch für die scheinbar klar abgegrenzte Frage der Erhöhung des Anteils von Selbstständigen hat. Damit leistet sie mit ihrem Buch einen wertvollen Beitrag zur sozial- und arbeitsmarktpolitischen Debatte in Deutschland." www.zpol.de (Zeitschrift für Politikwissenschaft), 15.04.2009
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