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Das Spiel: Muster und Metapher der MediengesellschaftDas Spiel: Muster und Metapher der Mediengesellschaft
Das Spiel: Muster und Metapher der Mediengesellschaft
Hrsg.: Thimm, Caja

Das Spiel: Muster und Metapher der Mediengesellschaft

2010. 245 S. mit 27 Abb. u. 9 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-16459-5

Aktuelle Positionen zum Thema Spielforschung, Spietheorien: von Computerspielen bis zu virtuellen Welten

34,95
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Das Buch
Heute kommt dem Spiel im Kontext digitaler Medien als Topos und als Metapher eine neue Bedeutung zu. Spiele werden zu „Spielwelten“ und damit zur Metapher neuer, sich schnell entwickelnder Parallelwelten, so z.B. in den komplexen Welten von Onlinespielen oder virtuellen Welten. Spiel ist dabei kulturtheoretisch zu erfassen und wird mehr und mehr zur Metapher menschlichen Verhaltens und kommunikativer Strukturen. Der Band enthält Beiträge zur Theorie und Praxis des Spiels aus der Sicht interdisziplinärer Forschung.
Aus dem Inhalt
Einleitung - Theoretische Zugänge (Mit Beiträgen von: Udo Thiedeke, Caja Thimm, Christoph Klimmt, Heidemarie Schumacher, Martin Sallge, Helga Theunert) - Spiele: Form und Inhalt (Mit Beiträgen von: Tobias Bevc, Britta Neitzel, Karin Bruns, Winfired Kaminski, Wolfgang Fehr, Wolfgang Prinz, Caja Thimm/Sebastian Klement)
Zielgruppe
Dozenten und Studierende der Kommunikations- und Medienwissenschaft, Soziologie, Pädagogik, Kulturwissenschaft
Autor | Herausgeber
Frau Prof. Dr. Caja Thimm ist Professorin für Medienwissenschaft und Intermedialität an der Universität Bonn.
Rezensionen
"In diesem Herausgeberwerk wird gleichsam nach dem Wesen von Unterhaltungserleben beim Mediengebrauch gefragt wie nach der Konstruktion von Politik und Gesellschaft im Computerspiel." merz - medien + erziehung, 4-2011
"Fazit: Trotz des wissenschaftlichen Anspruches lesen sich die Beiträge angenehm flüssig. Das Kompendium präsentiert sich daher auch für Nicht-Experten verständlich und informativ gleichermaßen. Der Sammelband überzeugt durch Informationstiefe und eine vielschichtige, aufgeschlossene Betrachtung verschiedener Aspekte des Spiels und der Spielerinnen und bietet daher einen nennenswerten Beitrag zur neuen Forschungsperspektive der 'Game Studies'." www.multimedia.slam-zine.de, 09.08.2010
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