Hrsg.:
Friebertshäuser, Barbara / Rieger-Ladich, Markus / Wigger, Lothar
Reflexive Erziehungswissenschaft
Forschungsperspektiven im Anschluss an Pierre Bourdieu
2., durchges. u. erw. Aufl. 2009. 346 S. Br.
ISBN: 978-3-531-16472-4
Warum Pädagogen Bourdieu nicht mögen
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Das Buch
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Pressestimmen zur 1. Auflage
„Dieser Sammelband gibt einen breiten und interessanten Einblick in die Art und Weise, in der heute erziehungswissenschaftliche Forschungen und Diskurse auf die Arbeiten von Pierre Bourdieu referieren. Dabei sind es keineswegs nur die im engeren Sinne bildungssoziologischen Schriften, an die angeschlossen wird. Es ist ein breites Spektrum von Anleihen, die in dem Band gemacht werden: von methodischen über methodologische und wissenschaftstheoretische bis hin zu gesellschaftstheoretischen und begrifflichen Anknüpfungen reicht die Palette.“ sozialer sinn - Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung, 01/2008
„Die Zusammenstellung der Beiträge namhafter Autoren ist beachtlich, die dargelegten Analysen scharfsinnig und die Beiträge durchgängig lesenswert [...]. Lesenswert ist das Buch aber auch deshalb, weil der Nachweis erbracht wird, dass jede Forschung an spezifische Verwertungsinteressen gebunden ist.“ Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 03/2007
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Aus dem Inhalt
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Etappen der pädagogischen Bourdieu-Rezeption - Bildungsstrategien in Mehrgenerationenfamilien - Erziehungsstile in unterschiedlichen Familienkulturen - Sinnbildungsprozesse beim Betrachten von Fotografien - Habitustransformationen oder Bildungsprozesse? - Lernen und seine Körper - Charakter, Habitus und Emotion - Das Feld der Erziehungswissenschaft - Autonomie der Weiterbildung? - Qualitätsforschung im pädagogischen Feld - Erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung - Methoden qualitativer Forschung und das Werk Bourdieus - Reproduktion in der Krise - Symbolische Gewalt - Der Mythos des autonomen Lerners - Selektion in der Hochschule - Wem nützt die neue Studienorganisation?
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Zielgruppe
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ErziehungswissenschaftlerInnen in Forschung, Lehre und Ausbildung aller pädagogischen Subdisziplinen
SoziologInnen und PolitikwissenschaftlerInnen
Studierende der Erziehungswissenschaft im Hauptstudium an Universitäten
- Autor | Herausgeber
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Dr. Barbara Friebertshäuser ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M.
Dr. Markus Rieger-Ladich vertritt derzeit eine Professur für Allgemeine Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.
Dr. Lothar Wigger ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Dortmund.
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Rezensionen
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Pressestimmen zur 1. Auflage:
"Dieser Sammelband gibt einen breiten und interessanten Einblick in die Art und Weise, in der heute erziehungswissenschaftliche Forschungen und Diskurse auf die Arbeiten von Pierre Bourdieu referieren. Dabei sind es keineswegs nur die im engeren Sinne bildungssoziologischen Schriften, an die angeschlossen wird. Es ist ein breites Spektrum von Anleihen, die in dem Band gemacht werden: von methodischen über methodologische und wissenschaftstheoretische bis hin zu gesellschaftstheoretischen und begrifflichen Anknüpfungen reicht die Palette." sozialer sinn - Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung, 01/2008
"Die Zusammenstellung der Beiträge namhafter Autoren ist beachtlich, die dargelegten Analysen scharfsinnig und die Beiträge durchgängig lesenswert [...]. Lesenswert ist das Buch aber auch deshalb, weil der Nachweis erbracht wird, dass jede Forschung an spezifische Verwertungsinteressen gebunden ist." Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 03/2007
"Für die Weiterbildung ist er [der Band] - neben dem notwendigen Bezug auf Fragen einer theoriegeleiteten Praxis - vor allem aus zwei Gründen interessant: Erstens bringt er Beiträge, die unmittelbar die Weiterbildungspraxis betreffen, so die milieutheoretischen Überlegungen von Helmut Bremer zum Lernen Erwachsener [...]. Zweitens steuert er interessante Einsichten zu einem aktuellen Thema bei, nämlich zu der letzt mit viel öffentlicher Aufmerksamkeit bedachten Situation der 'bildungsfernen Unterschicht'." EB - Erwachsenenbildung, 01/2007
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