Vorwort Inhaltsverzeichnis Leseprobe
Video zum Buch ins Buch schauen Ebook
druckfähiges Buchcover DozentenPLUS | Zusatzmaterialien OnlinePLUS | Zusatzmaterialien
Teil einer eBook FlatrateOnline Flatrate FAQ blind
Die Legitimität des MarktregimesDie Legitimität des Marktregimes
Die Legitimität des Marktregimes
Autor: Menz, Wolfgang

Die Legitimität des Marktregimes

Leistungs- und Gerechtigkeitsorientierungen in neuen Formen betrieblicher Leistungspolitik

2009. 440 S. mit 1 Abb. u. 7 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-16533-2

Beschäftigungsorientierungen und Leistungspolitik im Umbruch

69,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Die einstmals viel diskutierte "Krise der Leistungsgesellschaft" ist ausgeblieben. "Leistung" ist mehr denn je zentrale Rechtfertigungsnorm für soziale Ungleichheit und wichtigstes Bewertungsprinzip für Arbeitshandeln. Dahinter steht aktuell ein grundsätzlicher Wandel in der Definition von Leistung. Im betrieblichen Marktregime zählt immer weniger (allein) der menschliche Aufwand, sondern das, was externen Verwertungskriterien genügt. Aber ist dieser strukturelle Formwandel des Leistungsprinzips überhaupt subjektiv gedeckt, kann das Marktregime Legitimität für sich beanspruchen?
In Auseinandersetzung mit der industrie- und arbeitssoziologischen Diskussion sowie mit drei theoretischen Traditionen im Anschluss an Weber, Marx und Foucault wird zunächst der begriffliche Rahmen der Analyse umrissen. Anschließend steht empirisch die Subjektperspektive im Mittelpunkt. Wie wird der Umbruch in den Bewertungs- und Vergütungsprinzipien normativ bewertet? Entsteht ein neues "Leistungssubjekt", ausgestattet mit "marktgerechten" und "erfolgsbezogenen" Handlungsorientierungen? Erodiert Leistungsgerechtigkeit als soziale Basisnorm oder wird Gerechtigkeit vielmehr zu einem Prinzip der Kritik an neuen Leistungszumutungen? Gelingt es den neuen Leistungsordnungen, Zustimmung und Gefolgschaft zu mobilisieren oder kommt es zu einer Legitimationskrise von Leistungspolitik?
Aus dem Inhalt
Einleitung - Beschäftigtenorientierungen und Leistung in den Debatten der Arbeits- und Industriesoziologie - Die Legitimation leistungspolitischer Herrschaft: Perspektiven im Anschluss an Marx, Foucault und Weber - Legitimationsprobleme betrieblicher Leistungspolitik? - Zukunft und Kritik leistungspolitischer Herrschaft: Fazit und Ausblick
Zielgruppe
Arbeits-, Industrie- und OrganisationssoziologInnen
GerechtigskeitsforscherInnen
PraktikerInnen aus Personalwirtschaft, Gewerkschaften und Betriebsräten
Autor | Herausgeber
Dr. Wolfgang Menz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. - ISF München.
Internetressourcen / E-Mails
E-Mailadresse des Autors
» wolfgang.menz@isf-muenchen.de
comment send print AddThis Feed Button

STICHWORTE, DIE AUF WEITERE PRODUKTE VERWEISEN

 
E-Mail-Adresse


Sind Sie Dozent?

Passwort vergessen?
Passwort


 Ja   Nein

 


ALLE ZEITSCHRIFTEN