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Die programmatische Entwicklung der PDSDie programmatische Entwicklung der PDS
Die programmatische Entwicklung der PDS
Autor: Prinz, Sebastian

Die programmatische Entwicklung der PDS

Kontinuität und Wandel der Politik einer sozialistischen Partei

2010. 488 S. Br.
ISBN: 978-3-531-17215-6

Kontinuität und Wandel der Politik einer sozialistischen Partei

59,95
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Das Buch
Traditionell hat Programmatik für sozialistische Parteien eine besondere Bedeutung. Zeit ihres Bestehens wurde in der PDS sehr intensiv und kontrovers über programmatische Fragen diskutiert. Diese Arbeit analysiert die programmatische Entwicklung der PDS einschließlich ihrer Strömungen, Plattformen etc. von der Umbenennung der SED bis zur Fusion mit der WASG.
Untersucht werden unter anderem die folgenden Fragen: Was verstand die PDS unter Sozialismus und Demokratie? Wie stand sie zur Marktwirtschaft und zum Privateigentum? Akzeptierte die Partei die repräsentative Demokratie? Welchen Stellenwert hatten für die PDS Mitarbeit in den Parlamenten und außerparlamentarische Aktivitäten? Wie entwickelte sich die Diskussion um Opposition, Tolerierung und Regierung? Strebte die PDS nach einer Revolution oder nach Reformen? Stand die Partei auf dem Boden des Grundgesetzes? Wie ging sie mit der Geschichte von SED und DDR um?
Aus dem Inhalt
Einleitung - Innerparteiliche Richtungen - Programme und programmatische Dokumente - Wirtschaftspolitische Ziele - Demokratieauffassung - Politische Handlungsmöglichkeiten - Antifaschismus und Haltung zur Nation - Geschichtsbild - Verhältnis zu anderen Parteien und Organisationen - Formale Charakteristiken der Programmdebatte - Vergleich zwischen der Programmatik und der Politik der PDS - Zusammenfassung und Ausblick
Zielgruppe
PolitikwissenschaftlerInnen
MitarbeiterInnen von Parteien und Fraktionen
Abgeordnete und PolitikerInnen
JournalistInnen
Autor | Herausgeber
Sebastian Prinz studierte osteuropäische Geschichte und Politikwissenschaft an der Katholischen Universität Eichstätt und war danach u.a. als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten tätig und als Referent in einem Ministerium angestellt.
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