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Das Elend der SuchtpräventionDas Elend der Suchtprävention
Das Elend der Suchtprävention
Autor: Quensel, Stephan

Das Elend der Suchtprävention

Analyse - Kritik - Alternative

2. Aufl. 2010. 471 S. Br.
ISBN: 978-3-531-17386-3

Ursachen, Hintergründe und Auswege aus der Krise der Suchtbekämpfung

49,95
Lieferbar, versandfertig in 1-2 Werktagen
Das Buch
Alle Ansätze einer schulbezogenen Sucht-Prävention, die heute nahezu ausschließlich aus einer sucht-therapeutischen Defizit-Perspektive heraus betrieben wird, sind gescheitert. Eine alternative, jugendsoziologisch begründbare Drogen-Erziehung zur Drogenmündigkeit stößt auf erhebliche Denkbarrieren. Das innere Funktionieren dieses Präventions-Dispositivs wie dessen gesellschaftliche Funktionen werden aus wissens- und professionssoziologischer Sicht untersucht, um Hinweise für eine Alternative geben.
"[...] die Lektüre der vorgestellten Thesen ist [...] produktiv und wärmstens zu empfehlen. Die Auseinandersetzung, die das Buch mit seiner klaren Positionsbestimmung gegen bestehende Reflexionslosigkeit provozieren will, lohnt sich." KrimJ - Kriminologisches Journal, 02/2007
"[...] eine hochinteressante Arbeit, die Anzeichen eines Standardwerkes zur schulbezogenen Suchtprävention trägt." R & P - Recht & Psychiatrie, 02/2006
"Für alle Fachleute, die mit dem Thema Suchtvorbeugung befasst sind, ist dieses Buch ein Standardwerk." www.socialnet.de, 15.02.2005
Aus dem Inhalt
Jugendhilfe oder Drogenarbeit - Die gegenwärtigen Präventionsprogramme sind weitgehend gescheitert - Die traditionelle Drogenprävention begreift sowohl die Droge, wie auch den Drogenkonsum und die Drogen-konsumierende Persönlichkeit notwendigerweise vom negativen Ende her - Die gegenwärtige Drogenprävention ist Ausdruck eines Generationen-Konflikts - Die auf Abstinenz ausgerichtete Präventionslogik scheitert, weil sie die Bedeutung der Peergruppe missversteht - Die Drogenprävention gefährdet das identitätsstiftende dynamische Dreieck - Strukturelle Präventionsbemühungen - Vertrauen - Ziele - Verständnis, Toleranz und Solidarität - Drogenerziehung
Zielgruppe
- SoziologInnen
- Forschende und PraktikerInnen der Sozialen Arbeit
- PsychologInnen
- politisch Interessierte
- alle, die mit der Drogenproblematik zu tun haben
Autor | Herausgeber
Stephan Quensel ist pensionierter Professor am Institut für Drogenforschung (BISDRO) an der Universität Bremen.
Rezensionen
"[...] die Lektüre der vorgestellten Thesen ist [...] produktiv und wärmstens zu empfehlen. Die Auseinandersetzung, die das Buch mit seiner klaren Positionsbestimmung gegen bestehende Reflexionslosigkeit provozieren will, lohnt sich." KrimJ - Kriminologisches Journal, 02/2007
"Dieses Buch ist allen wärmstens zu empfehlen, die sich differenziert mit jugendlichem Konsumverhalten und suchtpräventiven Maßnahmen auseinandersetzen wollen und für Anregungen zur Gestaltung des pädagogischen Alltags in Jugendeinrichtungen offen sind!" Forum für Kinder- und Jugendarbeit, 04/2006
"[...] eine hochinteressante Arbeit, die Anzeichen eines Standardwerkes zur schulbezogenen Suchtprävention trägt." R & P - Recht & Psychiatrie, 02/2006
"Für alle Fachleute, die mit dem Thema Suchtvorbeugung befasst sind, ist dieses Buch ein Standardwerk." www.socialnet.de, 15.02.2005
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