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Das Prinzip Mütterlichkeit - geschlechterübergreifende soziale RessourceDas Prinzip Mütterlichkeit - geschlechterübergreifende soziale Ressource
Das Prinzip Mütterlichkeit - geschlechterübergreifende soziale Ressource
Autor: Heidinger, Isabella

Das Prinzip Mütterlichkeit - geschlechterübergreifende soziale Ressource

Gegenstandstheoretische und handlungsorientierte Perspektiven

2010. 279 S. Br.
ISBN: 978-3-531-17458-7

Gegenstandstheoretische und handlungsorientierte Perspektiven

39,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Können nur Frauen mütterlich sein? Oder kann man das ‚Prinzip Mütterlichkeit‘ auch als geschlechterübergreifende soziale Ressource denken? Das Buch thematisiert das Thema ‚Mütterlichkeit‘ in einer neuen Perspektive: Mütterlichkeit vom Frausein entkoppelt als Antwort auf das menschliche Basisbedürfnis ‚Verbundenheit‘. Ausgangspunkt ist die Frage, was Kinder wirklich brauchen. Gesellschaftliche Phänomene im Themenkomplex ‚Mutter‘ werden in einen historischen Kontext gestellt. Was folgt, ist ein Plädoyer für eine Neubewertung der sozialen Ressource ‚Mütterlichkeit‘ im Rahmen einer ‚Kultur der Fürsorglichkeit‘. Der zweite Teil des Buchs stellt Elternbildung in den Fokus mit der Frage, was Eltern für selbstbewusste und kompetente Elternschaft brauchen. Die geschlechterübergreifenden Care-Qualitäten sind Orientierungspunkte für Familienleben und Elternbildung. Das Konzept ‚Reflexive Elternbildung‘ wird mit den Kategorien ‚Kritisches transitives Bewusstsein‘ von Paulo Freire und ‚Das dialogische Prinzip‘ von Martin Buber entwickelt.
Aus dem Inhalt
Einleitung - Konstruktivismus - Eigener Zugang - Kind und Kindheit - Sozialisation und Erziehung - Familienleben - Annäherung an den Themenkomplex "Mutter" - Elternbildung - Resümee und Ausblick
Zielgruppe
ErziehungswissenschaftlerInnen
Autor | Herausgeber
Dr. Isabella Heidinger arbeitet freiberuflich als Unternehmensberaterin und Elterncoach, verantwortet bei Weleda AG Schwäbisch Gmünd das Programm „Beruf und Familie“ und ist als Erziehungswissenschaftlerin mit dem Forschungsschwerpunkt „Entwicklung einer Kultur der Fürsorglichkeit“ tätig.
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