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Die dritte ChanceDie dritte Chance
Die dritte Chance
Autor: Morgenroth, Christine

Die dritte Chance

Therapie und Gesundung von jugendlichen Drogenabhängigen

2010. 372 S. Br.
ISBN: 978-3-531-17504-1

Ein einzigartiges Forschungsprojekt

39,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Drogenabhängigkeit ist eine schwere Krankheit - erst recht, wenn sie bereits in der Kindheit beginnt. Das Buch nimmt die Entwicklung von Jugendlichen in den Blick, die sich einer umfassenden, stationären Therapie unterzogen haben und fragt nach den Veränderungen durch diese Therapie. Die Ergebnisse einer sich über einen Zeitraum von 10 Jahren erstreckenden, biografisch-psychoanalytischen Therapieevaluation belegen eindrucksvoll, wie nachhaltig die Auswirkungen des hier beschriebenen Therapiekonzeptes sind. Nicht eine einzelne Therapieform gibt den Ausschlag, sondern der therapeutische Prozess, der neben kontinuierlichen Beziehungsangeboten ein stabiles Netzwerk haltender Elemente bereit stellt - erst das führt zu der notwendigen Nachreifung, der dritten Chance.
Aus dem Inhalt
Drogenabhängigkeit und Sozialforschung - Tiefenhermeneutik und szenisches Verstehen im Forschungsprozess - Adoleszenz: die zweite Individuation - Teufelskreise der Abhängigkeit - Suchtkranke Eltern, drogenabhängige Jugendliche - Adoleszenz, Traumatisierung und Traumatransmission - Therapieerfahrungen - Aggression und Beziehungs(un)fähigkeit - Persönlichkeitsbildung - Die dritte Chance wird genutzt: Erfolge und Fortschritte im biografischen Verlauf
Zielgruppe
Studierende, Lehrende und Forschende der Psychologie, Soziologie und Pädagogik
PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und SozialarbeiterInnen mit Schwerpunkt Drogenhilfe
Qualitative SozialforscherInnen
Autor | Herausgeber
Dr. Christine Morgenroth ist Professorin für Sozialpsychologie am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie an der Leibniz Universität Hannover sowie Psychotherapeutin und Supervisorin in eigener Praxis.
Rezensionen
"Nicht nur Suchtberatende und -therapeut/inn/en, sondern alle Kolleginnen und Kollegen, für die therapeutische Arbeit mit schweren Persönlichkeitsstörungen sowie die psychische Konstruktion und Entwicklung von Identität ein Anliegen ist, lade ich dazu ein, sich diese beachtenswerte Fortbildung zu gönnen." TA - Zeitschrift für Transaktionsanalyse, 3-2011
"Die konkrete Arbeit mit Suchtkranken wird nicht darauf verzichten können, die Befunde dieser Untersuchung aufzunehmen [...]." www.socialnet.de, 19.07.2011
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