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Inszenierter TerrorismusInszenierter Terrorismus
Inszenierter Terrorismus
Hrsg.: Frindte, Wolfgang / Haußecker, Nicole

Inszenierter Terrorismus

Mediale Konstruktionen und individuelle Interpretationen

Aus der Reihe: Politische Psychologie

2010. 362 S. mit 99 Abb. u. 53 Tab. Br.
ISBN: 978-3-531-17551-5

Wie Medien beeinflussen, was Menschen über Terrorismus denken

39,95
Lieferbar, versandfertig in 1-2 Werktagen
Das Buch
Wie wird über Terrorismus in den Fernsehmedien berichtet und wie wird das, was berichtet wird, von potentiellen Medienrezipienten wahrgenommen, erlebt und interpretiert? Mit dieser Fragestellung haben sich die AutorInnen dieses Bandes ausführlich auseinandergesetzt und umfangreiches empirisches Material ausgewertet. Dabei fanden sich interessante Ergebnisse über die Folgen von Dramatisierungseffekten in Fernsehnachrichten und über den Zusammenhang zwischen Berichterstattung, Bedrohungserleben und Einstellungen z.B. gegenüber Muslimen.
Aus dem Inhalt
Theoretische Grundlagen - Die Konstruktion des Terrorismus in den deutschen Fernsehnachrichten - Individuelle Interpretationen des Terrorismus - Die Wahrnehmung terroristischer Bedrohungen von Zivilbevölkerung und Bundeswehrsoldaten - Werthaltungen, generalisierte Einstellungen und der Umgang mit terroristischer Bedrohung in Deutschland - Warum fühlen sich Menschen von Terroranschlägen bedrohter als von tödlichen Verkehrsunfällen?
Zielgruppe
Forschende, Studierende und Lehrende aus
- Psychologie
- Kommunikationswissenschaft
- Soziologie
- Politik
Friedens- und KonfliktforscherInnen
ExpertInnen aus der Medienbranche
Autor | Herausgeber
Prof. Dr. Wolfgang Frindte ist Leiter der Abteilung Kommunikationspsychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Nicole Haußecker, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin ebendort.
Rezensionen
"Insgesamt bietet die Studie einen guten Überblick über die mediale Berichterstattung und ihre individuelle Bewertung durch die Bevölkerung und kann so als Grundlage für weitere vertiefende Forschung auf diesem Gebiet dienen." merz- medien + erziehung, 5-2011
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