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Die Integration von Theorie und Methode in der NetzwerkforschungDie Integration von Theorie und Methode in der Netzwerkforschung
Die Integration von Theorie und Methode in der Netzwerkforschung
Hrsg.: Hennig, Marina / Stegbauer, Christian

Die Integration von Theorie und Methode in der Netzwerkforschung

Aus der Reihe: Netzwerkforschung

2012. 211 S. mit 52 Abb. Br.
ISBN: 978-3-531-17865-3

Zur Netzwerkforschung

34,95
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Das Buch
Die Netzwerkforschung wurzelt auf unterschiedlichen Theoriesträngen, und ebenso wenig kann von der Methode der Netzwerkanalyse gesprochen werden. Theorie und Methode haben gemeinsam, dass sie die Struktur von Beziehungen als Erklärung heranziehen. Wie aber die Passung von Methode und Theorie vorgenommen wird, wie beides aufeinander bezogen ist und welche Probleme dabei auftreten, ist Gegenstand des Buches. Beispielhaft werden diese Fragen an allen Beiträgen aufgezeigt. Diese reichen von Bourdieus Habitus- und Feldtheorie bis zum Methodologischen Individualismus zur Erklärung von Netzwerkstrukturen. Bei den methodischen Fragen reicht das Spektrum von der Messung von Zentralität, dem Umgang mit fehlenden Werten bis hin zu Divergenzen zwischen Akteursperspektive und Netzwerkstruktur. Inhaltliche Schwerpunkte finden sich bei Organisation und Raum sowie Schule und Wissen.
Aus dem Inhalt
Pierre Bourdieus konzeptueller Ansatz - Die Netzwerkperspektive - Verknüpfung der Netzwerkperspektive mit der Habitus- und Feldtheorie Bourdieus - Daten und Operationalisierung - Untersuchung der Netzwerkstrukturen - Zum Einfluss von Habitus und Netzwerkstruktur - Empirische Ergebnisse - Sozialkapital und Netzwerkstruktur
Zielgruppe
- SoziologInnen
- Medien- und KommunikationswissenschaftlerInnen
- KulturanthropologInnen
- PolitikwissenschaftlerInnen
- HistorikerInnen
- PsychologInnen
Autor | Herausgeber
Marina Hennig, PD Dr. rer. soc., ist Projektleiterin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in dem DFG Forschungsprojekt „Versuch einer empirischen Rekonstruktion der Habitus- und Feldtheorie von Bourdieu durch die Netzwerkanalyse“. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Soziale Netzwerkanalyse, Sozialstrukturanalyse, Empirische Sozialforschung, Mikrosoziologie, Familie.
Dr. Christian Stegbauer ist Privatdozent für Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
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