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Die Projektdarsteller: Karriere als InszenierungDie Projektdarsteller: Karriere als Inszenierung
Die Projektdarsteller: Karriere als Inszenierung
Autoren: Funken, Christiane / Stoll, Alexander / Hörlin, Sinje

Die Projektdarsteller: Karriere als Inszenierung

Paradoxien und Geschlechterfallen in der Wissensökonomie

2011. 227 S. mit 60 Abb. Br.
ISBN: 978-3-531-18257-5

Paradoxien und Geschlechterfallen in der Wissensökonomie

29,95
Lieferbar, versandfertig in 3 Tagen
Das Buch
Mit dem Wandel der Arbeitswelt hin zu einer projektifizierten Wissensökonomie sind forcierte Formen unternehmerischer Subjektivität und veränderte Tätigkeitsprofile verbunden. Diese bringen neuartige Karriere-Spielarten mit sich, die nicht selten paradoxe Imperative in sich bergen und die Akteure mit enormen Herausforderungen konfrontieren. Die karrierewirksame Darstellung der eigenen Person ist dabei als Prämisse für den beruflichen Aufstieg unabdingbar. In einem fort gilt es, sich mittels einer gekonnten Eindrucksmanipulation (gegebenenfalls medial) selbst zu inszenieren. Die geforderte Praxis der eigenen Sichtbarmachung rückt auch das Geschlecht der Akteure in den Vordergrund. Hier zeigt die Analyse: Auf subtile Weise unterminieren die vermeintlich progressiven Bewertungs- und Beurteilungsmaßstäbe der Wissensökonomie den propagierten Anspruch einer geschlechtergerechten Arbeitswirklichkeit.
Aus dem Inhalt
Wandel von Arbeit - Karriere - Bewährungsproben - Forschungshistorie und angewandte Methoden
Zielgruppe
- SoziologInnen
- GeschlechterforscherInnen
- Kommunikations- und MedienwissenschaftlerInnen
- Organisations- und PersonalentwicklerInnen
- KarriereforscherInnen
- OrganisationsforscherInnen
- im Management Tätige
Autoren | Herausgeber
Prof. Dr. phil. Christiane Funken lehrt Kommunikations- und Mediensoziologie sowie Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin.
Alexander Stoll M.A. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie an der Technischen Universität Berlin.
Sinje Hörlin M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität zu Köln.
Rezensionen
"Die Analyse ist differenziert und tiefgehend und erklärt den gender gap zwischen Männern und Frauen in Führungspositionen einsichtig und nachvollziehbar. [...] Wer sich für feministische Ökonomie interessiert, für die ist das Buch ein Muss." AEP Informationen - Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, 4-2011
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