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Der Begriff der Homogenität in der Verfassungslehre und EuroparechtswissenschaftDer Begriff der Homogenität in der Verfassungslehre und Europarechtswissenschaft
Der Begriff der Homogenität in der Verfassungslehre und Europarechtswissenschaft
Autor: Hanschmann, Felix

Der Begriff der Homogenität in der Verfassungslehre und Europarechtswissenschaft

Zur These von der Notwendigkeit homogener Kollektive unter besonderer Berücksichtigung der Homogenitätskriterien "Geschichte" und "Sprache"

Aus der Reihe: Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht

2008. XIV, 372 S. The Concept of Homogeneity and its Usage in Constitutional Law and Community Law - On the Thesis of the Necessity of a Homogeneous Community - (English Summary). Geb.
ISBN: 978-3-540-79137-9

84,95
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Das Buch
Die Arbeit untersucht den Begriff der Homogenität, seine Bedeutungsweisen und die mit ihm verknüpften Assoziationen in der deutschen Verfassungslehre und Europarechtswissenschaft. Dargestellt werden die Herausforderungen, denen sich substantiell verstandene Homogenitätsvorstellungen, die die Notwendigkeit einer religiös, kulturell, sprachlich oder geschichtlich begründeten sozialstrukturellen Homogenität behaupten, ausgesetzt sehen. Ferner werden die mit dem Begriff der Homogenität verknüpften Wirkungen analysiert. Untersucht wird schließlich der Begriff der Homogenität, wie er unter Bezugnahme auf das europäische Primärrecht, insbesondere Art. 6 Abs. 1 und Art. 49 EU, thematisiert wird.
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